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Republikaner Trump erklärt sich zum Sieger von 13 Vorwahlen

dpa Washington. Während das Rennen um die Kandidatur der US-Demokraten noch völlig offen ist, hat Trump in den Reihen der Republikaner keine ernstzunehmende Konkurrenz.

Donald Trump, Präsident der USA, spricht auf einer Wahlkampfkundgebung. Foto: Mike Mccarn/AP/dpa

Donald Trump, Präsident der USA, spricht auf einer Wahlkampfkundgebung. Foto: Mike Mccarn/AP/dpa

US-Präsident Donald Trump hat sich zum Sieger aller Vorwahlen seiner republikanischen Partei am „Super Tuesday“ in 13 US-Bundesstaaten erklärt.

Trump bedankte sich am Dienstagabend auf Twitter zunächst bei den Wählern in Tennessee, Massachusetts, Oklahoma, Alabama, North Carolina, Vermont und Maine. Später folgten auch Texas, Colorado, Minnesota, Arkansas, Utah und Kalifornien. Während das Rennen um die Kandidatur der US-Demokraten noch völlig offen ist, hat Trump in den Reihen der Republikaner keine ernstzunehmende Konkurrenz.

Die Republikaner haben daher in mehreren Bundesstaaten ihre Vorwahlen abgesagt. Am „Super Tuesday“ hielten sie aber in fast allen Bundesstaaten Vorwahlen ab, in denen auch bei den Demokraten abgestimmt wurde - abgesehen von Virginia.

Die Vorwahlen ziehen sich bis Juni hin. Auf Nominierungsparteitagen küren Demokraten und Republikaner im Sommer dann endgültig ihre Präsidentschaftskandidaten - die Demokraten im Juli in Milwaukee, die Republikaner im August in Charlotte. Die Präsidentschaftswahl in den USA steht am 3. November an.

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Erstellt:
4. März 2020, 07:25 Uhr

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