SAP setzt auf 3G-Regel und längeres Homeoffice

dpa Walldorf. Beim Softwarekonzern SAP sollen Mitarbeiter nur noch ins Büro kommen, wenn sie gegen Covid-19 geimpft, getestet oder genesen sind. „Die Gesundheit und Sicherheit von Mitarbeitenden und Besuchern hat für uns höchste Priorität“, begründete ein Unternehmenssprecher am Mittwoch die Vorgabe. Die Regelung gelte weltweit. Je nach lokalen Richtlinien und Bestimmungen könne es aber Ausnahmen geben. Kontrolliert werde nicht. Man setze auf gegenseitiges Vertrauen. Zuvor hatten die „Rhein-Neckar-Zeitung“ und der „Mannheimer Morgen“ darüber berichtet.

Eine Frau arbeitet im Homeoffice. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Eine Frau arbeitet im Homeoffice. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Angesichts der Entwicklung in der weltweiten Corona-Pandemie verlängert das Unternehmen zudem seine Homeoffice-Regelungen bis Mitte 2022. So können Mitarbeiter weiter von zu Haues arbeiten, wenn es die Tätigkeit zulässt. Derzeit arbeiten dem Unternehmen zufolge etwa 90 Prozent der rund 23 000 SAP-Beschäftigten von SAP Deutschland im Homeoffice.

© dpa-infocom, dpa:210915-99-224952/2

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Erstellt:
15. September 2021, 10:21 Uhr

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