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Schiedsrichter-Chef will mehr Transparenz beim Videobeweis

dpa Dortmund.

Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich hat trotz der anhaltenden Kritik am Videobeweis eine positive Zwischenbilanz gezogen. So seien in dieser Saison in der Fußball-Bundesliga bisher 53 Fehlentscheidungen verhindert worden. Verbesserungswürdig sei die Dauer der Unterbrechung von durchschnittlich 79 Sekunden und die hohe Zahl der Interventionen, ohne dass die finale Entscheidung falsch war. Zudem sprach sich Fröhlich für mehr Transparenz bei dem Thema aus. Vor allem die Stadionbesucher sollten besser und schneller über die Gründe für eine Videoüberprüfung informiert werden.

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Erstellt:
21. Januar 2020, 15:00 Uhr

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