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Schiffsunfall bei Galápagos-Inseln - Diesel tritt aus

dpa Quito.

Nach einem Schiffsunfall bei den Galápagos-Inseln bedroht austretender Dieselkraftstoff das Weltnaturerbe. Die Regierung habe Sofortmaßnahmen ergriffen, um das Umweltrisiko zu vermindern und das Problem einzudämmen, das durch den Untergang des Schiffs entstanden sei, teilte das ecuadorianische Umweltministerium mit. Die Situation sei unter Kontrolle. Der Galápagos-Nationalpark twitterte, es würden Schutzbarrieren errichtet und ölabsorbierende Mittel eingesetzt. Auf dem Schiff seien umgerechnet ungefähr 2500 Liter Dieselkraftstoff gelagert gewesen.

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Erstellt:
23. Dezember 2019, 14:58 Uhr

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