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Schleuserbande für Leiharbeiter zerschlagen

dpa Würzburg. Die Bundespolizei hat eine Schleuserbande für Leiharbeiter zerschlagen. Sechs Verdächtige sollen zwölf Arbeiter aus der Ukraine und Moldawien illegal angeworben haben, wie die Bundespolizei am Freitag mitteilte. „Man hat eine Scheinfirma gegründet, um Schwarzgeld und die Einschleusung von Leiharbeitern zu verschleiern“, erklärte ein Sprecher.

Die Bundespolizei hatte am Donnerstag Gebäude im unterfränkischen Gemünden am Main und Lohr am Main (Landkreis Main-Spessart) sowie in Veitshöchheim (Landkreis Würzburg) durchsucht. In Baden-Württemberg fanden Durchsuchungen in Lauda-Königshofen (Main-Tauber-Kreis) und in der Kreisstadt Ravensburg statt. Dabei entdeckten die Ermittler nach eigenen Angaben unter anderem gefälschte Ausweise. Die Leiharbeiter sollen nun in ihre Heimat zurückgeschickt werden.

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Erstellt:
20. März 2020, 14:02 Uhr

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