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Schuster will in Sandhausen kein „böses Erwachen“ erleben

dpa Aue.

Aues Trainer Dirk Schuster schaut auf das Spielfeld. Foto: Axel Heimken/dpa

Aues Trainer Dirk Schuster schaut auf das Spielfeld. Foto: Axel Heimken/dpa

Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue geht die Auswärtsaufgabe am Samstag (13.00 Uhr/Sky) beim SV Sandhausen trotz der guten Ausgangsposition zurückhaltend an. Die Sachsen reisen nach dem Derbysieg gegen Dynamo Dresden als Tabellenvierter an und wollen mit einem Sieg ihre gute Platzierung verteidigen. „Wir haben vor Sandhausen sehr großen Respekt. Um dort zu punkten, müssen wir mindestens genauso entschlossen und aggressiv auftreten wie gegen Dresden. Wenn wir nur ein paar Millimeter von der Linie abweichen, wird es ein böses Erwachen geben“, sagte Trainer Dirk Schuster am Donnerstag. Die aktuelle Platzierung will der 51 Jahre alte Fußball-Lehrer nicht überbewerten. „Die Aussagekraft nach dem achten Spieltag ist für mich sehr gering. 14 Punkte sind ein gutes Fundament. Es wäre der größte Fehler, wenn wir diese Ausgangsposition durch Nachlässigkeiten oder Befindlichkeiten jetzt gefährden“, erklärte Schuster, der in Sandhausen erneut auf die verletzten und angeschlagenen Steve Breitkreuz, Malcolm Cacutalua und Erik Majetschak verzichten muss.

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Erstellt:
3. Oktober 2019, 12:03 Uhr

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