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Schwere Unfälle: Polizei soll früher eingreifen

Stuttgart /NIM - Die Polizei vor Ort, also Streifenwagenbesatzungen der Reviere, ­sollen ab Januar 2020 tödliche, aber wenig komplexe Verkehrsunfälle im Südwesten wieder selbst aufnehmen dürfen. Das sagte der für die Organisation der Polizei zuständige Referent im Landesinnenministerium, Askin Bingöl, unserer Zeitung.

Derzeit fahren normale Streifen in diesen Fällen zwar an die Unfallstelle, müssen aber auf die für Verkehrsunfälle spezialisierten Kollegen warten. Weil die Wartezeiten für diese Einheiten im ländlichen Raum sehr lang sein können, hatte es Kritik gegeben – zuletzt nach einem Crash in Kernen-Rommelshausen (Rems-Murr-Kreis). Bei schweren Unfällen mit komplexer Spurenlage sollen auch künftig die Spezialisten anrücken.

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Erstellt:
7. März 2019, 09:12 Uhr

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