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SG Sonnenhof Großaspach legt mit Schiri-Kritik nach

dpa/lsw Aspach. Nach einer fragwürdigen Elfmeter-Entscheidung beim 1:1 in Ingolstadt hat Fußball-Drittligist SG Sonnenhof Großaspach nochmals deutliche Kritik am Schiedsrichter geäußert. „Der Elfmeter ist für den Schiedsrichter peinlich, für den Ingolstädter Spieler peinlich und für unsere Jungs einfach nur schade, sie wurden um den Sieg gebracht“, sagte SG-Vorstandsmitglied Joannis Koukoutrigas am Montag. „Mich ärgert das extrem und ich habe da langsam auch kein Verständnis mehr.“

Ein Fußball fliegt ins Netz. Foto: Jan Woitas/zb/dpa/Symbolbild

Ein Fußball fliegt ins Netz. Foto: Jan Woitas/zb/dpa/Symbolbild

In der Partie am Sonntag war Ingolstadts Stürmer Stefan Kutschke im Strafraum leicht zu Boden gegangen, Schiedsrichter Tobias Schultes zeigte schnell auf den Punkt. Nach dem Abpfiff entschuldigte sich Kutschke bei seinem Gegenspieler und gab zu, dass es „eher kein Elfmeter“ gewesen sei. Koukoutrigas kritisierte den Deutschen Fußball-Bund nun auch für die Wahl des Unparteiischen.

„Wir spielen in Bayern und es wird seitens des DFB ein Schiedsrichter aus dem Bayerischen Landesverband eingeteilt, da tut man ihm keinen Gefallen“, sagte der 45-Jährige. „Uns hat man den gestern sowieso nicht getan. Ich hoffe, dass das auch in Frankfurt mittlerweile angekommen ist.“

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Erstellt:
8. Juni 2020, 12:33 Uhr

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