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Sport in Württemberg positioniert sich gegen Diskriminierung

dpa/lsw Stuttgart. Der Württembergische Landessportbund (WLSB) setzt sich für eine weltoffene und diskriminierungsfreie Gesellschaft ein. Der Vorstand des WLSB verabschiedete eine entsprechende Erklärung „für Weltoffenheit und gegen Diskriminierung“ für den gesamten Sport in Württemberg, wie der Verband am Freitag mitteilte.

„Denn für Diskriminierung, politischen Extremismus und antidemokratische Einstellungen ist jetzt und in der Zukunft kein Platz im Sport und in den Sportvereinen - nicht auf dem Spielfeld, nicht auf den Zuschauerrängen, nicht im Ehrenamt und auch nicht bei Veranstaltungen“, sagte WLSB-Präsident Andreas Felchle. „Sportler sind Vorbilder - auch im Kampf gegen widerliche Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft.“

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Erstellt:
17. Juli 2020, 11:09 Uhr

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