Sportdirektor: kein Handlungsbedarf nach Kalajdzic-Ausfall

dpa Stuttgart. Fußball-Zweitligist VfB Stuttgart sieht nach der schweren Knieverletzung von Stürmer Sasa Kalajdzic keinen akuten Handlungsbedarf auf dem Transfermarkt. „Wir versuchen das eigentlich, mit den Spielern zu kompensieren und zu ergänzen, die wir haben“, sagte VfB-Sportdirektor Sven Mislintat im SWR am Sonntagabend. „Das ist dann nicht die gleiche Qualität wie Sasa, aber eine andere, die wir gut gebrauchen können.“

Torwart Alexander Nübel (o) aus Deutschland und Sasa Kalajdzic (l) aus Österreich in Aktion. Foto: Robert Jaeger/Archiv

Torwart Alexander Nübel (o) aus Deutschland und Sasa Kalajdzic (l) aus Österreich in Aktion. Foto: Robert Jaeger/Archiv

Der 22 Jahre alte Neuzugang hatte sich beim Testspiel gegen den Bundesligisten SC Freiburg (4:2) am Freitag einen Kreuzbandriss, einen Innenbandriss und einen Außenbandriss zugezogen und wird voraussichtlich mehr als ein halbes Jahr fehlen. Der U21-Nationalspieler Österreichs war vor kurzem vom FC Admira Wacker Mödling gekommen.

Für die Schwaben beginnt am Freitag mit einem Heimspiel gegen Mitabsteiger Hannover 96 der Neuanfang in der 2. Fußball-Bundesliga. Auf die Frage, ob der umworbene Verteidiger Timo Baumgartl weiter für den VfB spiele werde, sagte Mislintat am Sonntagabend: „Stand heute klares Ja.“ Der 23-Jährige wird mit dem PSV Eindhoven in Verbindung gebracht.

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Erstellt:
22. Juli 2019, 10:57 Uhr

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