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Streich: „Schauen, dass er nicht in ein Loch fällt“

dpa/lsw Freiburg. Trainer Christian Streich hofft, dass die Belastung für Freiburgs neuen Fußball-Nationalspieler Luca Waldschmidt nicht zu groß wird. „Wir müssen schauen, dass er nicht in ein Loch fällt, und weiterkommt in Sachen Körperlichkeit und Aggressivität. Das müssen wir gemeinsam hinkriegen“, sagte Streich am Donnerstag. „Es ist wichtig, dass er hier jede Minute auf dem Platz nutzt, um in dieser Hinsicht vorwärts zu kommen, und das tut er.“

Christian Streich, Trainer des SC Freiburg, lächelt. Foto: Friso Gentsch/Archiv

Christian Streich, Trainer des SC Freiburg, lächelt. Foto: Friso Gentsch/Archiv

Waldschmidt hatte aufgrund der U21-Europameisterschaft, die er als Torschützenkönig abschloss, nur eine kurze Sommerpause. Von der Nominierung des 23-Jährigen für die deutsche A-Nationalmannschaft erfuhr Streich wie der Stürmer am Mittwoch in einem Telefonat mit Bundestrainer Joachim Löw. „Es ist eine Auszeichnung, für so eine große Fußballnation wie Deutschland berufen zu werden“, sagte Streich. „Es ist super für ihn und für uns, dass er diese Anerkennung kriegt.“ In Freiburg sei Waldschmidt „in einem guten Prozess“.

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Erstellt:
29. August 2019, 16:11 Uhr

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