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Strobl: Verbrechen Einzelner nie völlig zu verhindern

dpa/lsw Stuttgart. Nach dem mutmaßlich rechtsradikalen und rassistischen Anschlag von Hanau liegen den Sicherheitsbehörden in Baden-Württemberg laut Innenminister Thomas Strobl (CDU) keine konkreten Hinweise auf rechtsextremistische Anschläge im Land vor. „Aber zur traurigen Wahrheit gehört, dass schreckliche Verbrechen, etwa Taten einzelner, niemals völlig zu verhindern sein werden“, sagte Strobl am Donnerstag laut einer Mitteilung des Innenministeriums in Stuttgart. „Deshalb müssen wir wachsam sein und alles dafür tun, Straftaten nicht nur aufzuklären, sondern sie bereits im Keim zu ersticken und nach Kräften zu verhindern.“ Die Maßnahmen zum Schutz würden in Baden-Württemberg verstärkt.

Thomas Strobel (CDU), Innenminister von Baden-Württemberg, gestikuliert. Foto: Bernd Weißbrod/dpa/Archivbild

Thomas Strobel (CDU), Innenminister von Baden-Württemberg, gestikuliert. Foto: Bernd Weißbrod/dpa/Archivbild

Ein 43-jähriger Deutscher hatte am späten Mittwochabend im hessischen Hanau zehn Menschen und sich selbst erschossen. Nach Angaben des hessischen Innenministers gibt es Hinweise auf ein „fremdenfeindliches Motiv“. Der Generalbundesanwalt ermittelt demnach wegen des Verdachts auf eine terroristische Gewalttat.

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Erstellt:
20. Februar 2020, 19:21 Uhr

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