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Studie: Gesundheitsgefahr geht auch von Tätowiernadeln aus

dpa Berlin.

Nicht nur Tattoo-Farben, sondern auch die verwendeten Nadeln können Allergien auslösen. „Beim Tätowieren können sich Chrom- und Nickelpartikel von den Nadeln lösen und über das Blut in die Lymphknoten gelangen“, erläutert Ines Schreiver vom Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin. Sie hat mit Kollegen eine Studie im Journal „Particle and Fibre Toxicology“ veröffentlicht. Besonders häufig lösen sich die allergieauslösenden Metalle demnach ab, wenn Titandioxid zum Einsatz kommt, das in vielen Tattoo-Farben wie etwa Grün, Rot und Blau enthalten ist.

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Erstellt:
27. August 2019, 13:57 Uhr

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