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Studie zum Einsatz von Artenspürhunden

dpa/lsw Freiburg. Wie speziell ausgebildete Hunde bei der Erforschung von Wildtieren helfen können, hat die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) in einer Pilotstudie untersucht. Weltweit werden sogenannte Artenspürhunde bereits eingesetzt, um anhand von Federn, Haaren oder Kot die Spur von Luchsen oder Auerhühnern aufzunehmen, wie Wildtierbiologin Julia Taubmann am Dienstag in Freiburg erklärte.

Mit der Studie „Artenspürhunde im Wildtiermonitoring“ habe die FVA in den vergangenen zwei Jahren verschiedene Projekte ausgewertet. „Nicht jeder Hund und nicht jeder Mensch sind dafür geeignet“, sagte Taubmann. In der Untersuchung sei erarbeitet worden, was etwa bei der Wahl des Hundes zu beachten sei oder was der Hundeführer mitbringen müsse.

Bei der Überwachung von Luchsen, Wölfen oder Auerhühnern werden laut FVA schon Spürhunde eingesetzt. Doch auch in vielen anderen Fällen, etwa zum Nachweis von Fledermäusen und Forstschädlingen oder bei der Erfassung von Baummardern, könnten die Hunde helfen.

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Erstellt:
21. April 2020, 13:34 Uhr

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