Stuttgarter stehen jährlich 108 Stunden im Stau

Stuttgart (jbo). Die Verkehrssituation in der einstigen deutschen Stauhauptstadt Stuttgart hat sich letztes Jahr leicht verbessert. Laut einer Untersuchung des US-Verkehrsdatenanbieters Inrix sind Autofahrer in der Landeshauptstadt im Jahr 2018 durchschnittlich 108 Stunden im Stau gestanden – elf Prozent weniger als 2017.

Die Stadt bestätigt auf Anfrage einen Rückgang „um einen geringen Prozentsatz“. Hauptgrund waren demnach weniger Störfälle auf den Autobahnen und damit weniger Ausweichverkehr in der Stadt. Stuttgart lag damit bundesweit auf Platz fünf.

Am meisten Zeit in Staus haben demnach die Autofahrer in Berlin verloren. In der Bundeshauptstadt kommt die Untersuchung im Durchschnitt auf 154 Stunden.

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Erstellt:
13. Februar 2019, 03:04 Uhr

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