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Didavi nach Platzverweis: „Lasst den Frust an mir aus“

dpa/lsw Kiel. VfB-Profi Daniel Didavi hat nach seinem frühen Platzverweis beim 2:3 in Kiel die Schuld auf sich genommen. „Es tut mir unheimlich Leid, dass ich das Team heute im Stich gelassen habe. Diese Niederlage geht auf meine Kappe“, schrieb der Mittelfeldspieler am Sonntag bei Instagram.

Stuttgarts Daniel Didavi (l) und Wiesbadens Paterson Chato kämpfen um den Ball. Foto: Uwe Anspach/dpa-Pool/dpa/Archivbild

Stuttgarts Daniel Didavi (l) und Wiesbadens Paterson Chato kämpfen um den Ball. Foto: Uwe Anspach/dpa-Pool/dpa/Archivbild

Didavi war bei der Niederlage des VfB Stuttgart kurz vor der Halbzeit und nur wenige Minuten nach seiner ersten Verwarnung wegen Meckerns mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen worden. „Die erste Gelbe Karte hab ich in Kauf genommen um den Schiedsrichter darauf aufmerksam zu machen, nicht so einseitig zu pfeifen“, meinte der 30-Jährige. „Aber dann darf ich mich bei dem Foul, mit meiner Erfahrung nicht so dumm anstellen. Lasst den Frust an mir aus, dass ist völlig in Ordnung.“

Zuvor hatte sich Didavi bereits in einer Stellungnahme geäußert, die der VfB nach der zweiten Niederlage nacheinander beim Re-Start der 2. Fußball-Bundesliga verbreitet hatte. „Bei meinem Foul stelle ich mich ungeschickt an, auch wenn man vielleicht nicht unbedingt Gelb dafür geben muss. Trotzdem darf ich so nicht in den Zweikampf gehen“, sagte er.

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Erstellt:
24. Mai 2020, 17:33 Uhr

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