Stuttgarts neuer OB Nopper sieht „Stunde des Aufbruchs“

dpa/lsw Stuttgart. Nach seinem Wahlsieg in Stuttgart hat der neue CDU-Oberbürgermeister der Landeshauptstadt, Frank Nopper, einen Aufbruch für die baden-württembergische Metropole angekündigt. „Die Stunde der Freude ist für mich [...] auch eine Stunde des Aufbruchs in ein Stuttgart, das nicht länger unter seinen Möglichkeiten bleibt“, sagte Nopper nach Auszählung der Stimmen in den meisten Wahlbezirken. „Stuttgart soll wieder mehr leuchten in der Region, in Deutschland und in Europa.“

Stuttgarts neuer Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU). Foto: Tom Weller/dpa/Archivbild

Stuttgarts neuer Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU). Foto: Tom Weller/dpa/Archivbild

Im Stuttgarter Rathaus wolle er partei- und fraktionsübergreifend regieren, kündigte der amtierende Oberbürgermeister von Backnang an. Der 59-Jährige hatte bei der Wahl am Sonntag etwa 43 Prozent der Stimmen erhalten, sein schärfster Konkurrent, der unabhängige Kandidat Marian Schreier, kam nach Auszählung fast aller Stimmen auf rund 37 Prozent der Stimmen.

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Erstellt:
29. November 2020, 19:43 Uhr

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