Sulzbach stellt bei der Wärmeplanung um

Der Gemeinderat beschließt, die freiwillige Wärmeplanung nicht fortzusetzen und dafür nach dem neuen Wärmeplanungsgesetz zu arbeiten.

In Sulzbach sind 47 Prozent der Gebäude an die Nahwärmeleitung angeschlossen, die aus der zentralen Hackschnitzelanlage am Schulzentrum einerseits und der Abfallwärme einer privaten Biogasanlage gespeist wird. Archivfoto: Alexander Becher

© Alexander Becher

In Sulzbach sind 47 Prozent der Gebäude an die Nahwärmeleitung angeschlossen, die aus der zentralen Hackschnitzelanlage am Schulzentrum einerseits und der Abfallwärme einer privaten Biogasanlage gespeist wird. Archivfoto: Alexander Becher

Von Ute GruberSULZBACH AN DER MURR. In die Finanzierung der den Gemeinden von oben auferlegten Aufgaben scheint Bewegung zu kommen, das Zauberwort heißt Konnexitätsmittel. „Weil die kommunale Wärmeplanung durch ein neues Bundesgesetz jetzt zur Pflichtaufgabe für uns wurde, sollen die dabei entstehenden Kosten nun zu 100 Prozent vom Land übernommen werden“, erläutert Sulzbachs Bürgermeisterin Vero...

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Erstellt:
2. Februar 2026, 06:00 Uhr

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