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Tag des offenen Denkmals in Ulm eröffnet

dpa/lsw Ulm. Tausende historische Bauten und Stätten bundesweit, die sonst nicht oder nur teilweise zugänglich sind, haben Besuchern am Sonntag offen gestanden. Bei der zentralen Feier in Ulm eröffneten Oberbürgermeister Gunter Czisch (CDU), Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz (CDU) und Jörg Haspel von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz den Tag des offenen Denkmals. In ganz Deutschland sind am Sonntag mehr als 8000 Denkmäler für Besucher zugänglich, in Baden-Württemberg sind es 1000.

Die Donau fließt an Ulm (l) und Neu-Ulm (r) vorbei. Foto: Stefan Puchner/Archivbild

Die Donau fließt an Ulm (l) und Neu-Ulm (r) vorbei. Foto: Stefan Puchner/Archivbild

Das diesjährige Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ orientiert sich nach Angaben einer Sprecherin vor allem an der Entwicklung des damals neuartigen Bauhaus-Architekturstils vor 100 Jahren. Der Denkmaltag soll aber auch Zeitenwenden und Innovationen anhand jedes einzelnen geschützten Objekts wie Kirchen oder Mühlen aufzeigen. Die Stiftung Denkmalschutz organisiert den Tag des offenen Denkmals zum 27. Mal.

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Erstellt:
8. September 2019, 12:16 Uhr

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