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Tod von TV-Darsteller Kantorek war kein technischer Defekt

dpa/lsw Stuttgart. Drei Monate nach dem tödlichen Unfall des RTL II-Soap-Stars Ingo Kantorek und seiner Ehefrau auf der A8 bei Sindelfingen geht ein Gutachter nicht mehr von einem technischen Defekt als Ursache für den Crash aus. Technisches Versagen oder eine Fehlfunktion des Autos könnten „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ ausgeschlossen werden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Damit bleiben die genauen Umstände des Unfalls ungeklärt: „Welche Situation dem Aufprall vorausgegangen war, wird sich nicht mehr nachvollziehen lassen“, hieß es weiter.

Ingo Kantorek, Schauspieler der Reality-Soap „Köln 50667“ bei RTL II, lächelt. Foto: Nicole Kubelka/Geisler-Fotopress/dpa/Archivbild

Ingo Kantorek, Schauspieler der Reality-Soap „Köln 50667“ bei RTL II, lächelt. Foto: Nicole Kubelka/Geisler-Fotopress/dpa/Archivbild

Bei dem Unfall auf einem Autobahn-Parkplatz waren der TV-Darsteller Kantorek (44) und seine Frau ums Leben gekommen. Die 48-Jährige saß am Steuer, als das Auto mitten in der Nacht beim Einfahren auf den Parkplatz von der Straße abkam, gegen eine Betonleitwand prallte und anschließend mit dem Auflieger eines parkenden Sattelzuges zusammenstieß. Kantorek spielte in der Reality-Soap „Köln 50667“ bei RTL II die Hauptrolle des Bikers Alex Kowalski.

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Erstellt:
21. November 2019, 16:59 Uhr

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