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Turn-Olympiasieger Hambüchen dachte über Comeback nach

dpa Stuttgart. Der ehemalige Turnstar Fabian Hambüchen hat mit Blick auf die Olympischen Spiele 2020 kurz über ein Comeback nachgedacht. Das verriet der 31-Jährige am Mittwoch in Interviews von „Bild“, „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“. Angefangen hatten seine Gedanken bei der Medaillenpräsentation für die Turn-WM in Stuttgart (4. bis 13.10.) vor einigen Wochen.

Turner Fabian Hambüchen. Foto: Steven Paston/PA Wire/Archivbild

Turner Fabian Hambüchen. Foto: Steven Paston/PA Wire/Archivbild

„Danach hat es sofort gekribbelt. Ich habe in den Tagen danach mal wieder mehr trainiert und gemerkt, dass da einiges gehen könnte“, sagte der Reck-Olympiasieger von Rio 2016. Anschließend habe er festgestellt, dass er sich über drei Weltcups hätte qualifizieren müssen - und die Gedanken wieder verworfen.

Top-Niveau traut Hambüchen sich aber weiterhin zu. „Geben Sie mir drei Monate Training, und ich bin wieder auf Top-Level“, sagte er. „Aber es ist jetzt gut so, wie es ist. Es hätte insgesamt wohl nicht allzu viel Sinn gemacht - denn wie kann man denn schöner abtreten als ich, mit dem Olympiasieg 2016?“ Anschließend hatte er seine internationale Karriere beendet.

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Erstellt:
25. September 2019, 09:13 Uhr

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