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Überschwemmungen nach Zyklon „Kenneth“ in Mosambik

dpa Maputo.

Mosambik kämpft mit den Folgen von Zyklon „Kenneth“. Schwere Regenfälle haben im Norden des Landes Überschwemmungen verursacht. Bislang sind infolge des Wirbelsturms acht Menschen in Mosambik und auf dem Inselstaat der Komoren gestorben. Tausende Häuser wurden zerstört. „Kenneth“ war im Norden Mosambiks auf Land getroffen. Daraufhin schwächte sich der Zyklon ab. Helfer befürchten angesichts anhaltender Regenfälle Überschwemmungen und Erdrutsche und warnen auch vor der Ausbreitung von Krankheiten.

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Erstellt:
28. April 2019, 12:02 Uhr

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