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Verdacht um Schwarzarbeit bei Baufirmen: 30 Durchsuchungen

dpa/lsw Mannheim. Zwei Bauunternehmen sind wegen mutmaßlichen Betrugs um Sozialversicherungsbeiträge und Steuern in Höhe von mindestens 1,2 Millionen Euro ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. 30 Wohnungen und Geschäftsräume wurden am Mittwoch in Baden-Württemberg, Hessen, Berlin und Schleswig-Holstein durchsucht, wie die Ermittlungsbehörde in Mannheim am Donnerstag mitteilte.

Ein Beamter des Zoll kontrolliert Bauarbeiter. Foto: Arne Dedert/Archiv

Ein Beamter des Zoll kontrolliert Bauarbeiter. Foto: Arne Dedert/Archiv

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 16 Beschuldigte wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs, des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt sowie der Hinterziehung von Steuern. Arbeitnehmer wurden demnach schwarz beschäftigt und es wurde mit erfundenen Subunternehmen und Scheinrechnungen gearbeitet. Weitere Angaben zu den Beschuldigten und Einzelheiten der Vorwürfe wurden zunächst nicht mitgeteilt.

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Erstellt:
25. Juli 2019, 12:13 Uhr

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