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Verdächtiger nach Brandstiftung in Haft

dpa/lsw Ulm.

Blick auf die Handschellen eines Justizbeamten im Landgericht. Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild

Blick auf die Handschellen eines Justizbeamten im Landgericht. Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild

Weil er ein Haus in Ulm in Brand gesetzt haben soll, ist ein junger Mann in Untersuchungshaft gekommen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilten, wurde der 25-Jährige am Montag festgenommen. Das Gebäude auf dem Gelände eines Fertighauscenters hatte in der Nacht auf Pfingstmontag gebrannt. Das Musterhaus hätte in Kürze abgerissen werden sollen. Der Verdächtige hatte nach Erlaubnis des Besitzers mit seiner Partnerin darin gewohnt. Diese hatte vor dem Brand wegen Auseinandersetzungen mit ihrem Freund zweimal die Polizei gerufen. Nach Eintreffen der Beamten war der Mann jeweils nicht mehr da. Der 25-Jährige soll danach zurückgekommen sein und Feuer gelegt haben. Zu dem Zeitpunkt war die Frau bereits in eine andere Unterkunft gebracht worden. Es entstand ein Schaden von rund 100 000 Euro.

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Erstellt:
3. Juni 2020, 15:05 Uhr

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