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Verkehrsgerichtstag berät über Alkohol-Wegfahrsperren

dpa Goslar.

Der scheidende Präsident des Verkehrsgerichtstags, Kay Nehm, sieht die von Union und SPD im Koalitionsvertrag vereinbarte Einführung von Alkohol-Wegfahrsperren skeptisch. Wer seinen Führerschein wegen Alkohol am Steuer verliere, gewinne die Fahreignung durch sogenannte Alkolocks nicht zurück, sagte Nehm bei der Auftaktpressekonferenz des 57. Deutschen Verkehrsgerichtstags in Goslar. Alkolocks lassen das Fahrzeug nicht starten, wenn Atemmessung Alkohol beim Fahrer nachweist.

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Erstellt:
23. Januar 2019, 17:10 Uhr

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