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Vernetzte Produktion soll Effizienz bei Mercedes steigern

dpa Stuttgart. Mit vollständiger Vernetzung und Digitalisierung will Daimler die Autoproduktion bei Mercedes-Benz in den kommenden drei Jahren auf mehr Effizienz trimmen. Mindestens 15 Prozent soll „MO360“ bis 2022 bringen, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Teile des neuen Systems werden im weltweiten Fabrik-Netzwerk schon genutzt, vollständig soll es erstmals in der neuen „Factory 56“ in Sindelfingen zum Einsatz kommen. Das neue Werk für die Produktion der Mercedes-S-Klasse geht im September in Betrieb.

Eine Fahne mit dem Logo von Mercedes-Benz hängt vor blauem Himmel. Foto: Tom Weller/dpa/Symbolbild

Eine Fahne mit dem Logo von Mercedes-Benz hängt vor blauem Himmel. Foto: Tom Weller/dpa/Symbolbild

„Durch die verbesserten Abläufe, flächendeckende Datenverfügbarkeit und schnelle Entscheidungen auf Basis von Echtzeitdaten werden wir bis 2022 die Effizienz in der Produktion um mehr als 15 Prozent steigern“, kündigte Mercedes-Benz-Vorstand Jörg Burzer an. „MO360“ soll unter anderem die Produktionsdaten aus den mehr als 30 Werken weltweit in Echtzeit auf einer Plattform zusammenführen und nutzbar machen. So sollen unter anderem Abläufe verschlankt und Probleme schneller erkannt und gelöst werden.

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Erstellt:
6. August 2020, 14:23 Uhr

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