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VfB-Trainer zur Jatta: Protest hätte mit Sport nichts zu tun

dpa/lno Stuttgart. Trainer Tim Walter vom VfB Stuttgart hält die Proteste einiger Fußball-Zweitligisten gegen die Wertung der Duelle mit dem Hamburger SV aufgrund der Causa Bakery Jatta für falsch. „Wenn ein Spiel gespielt ist, und der Gegner hat gewonnen, dann hat er zurecht gewonnen“, sagte der 43-Jährige am Freitag. „Wenn ich es dann notwendig habe, dass ich aufgrund irgendeines Umstandes die Punkte ergaunern will, dann hat es mit Sport nichts zu tun.“

Bakery Jatta. Foto: Robert Michael/Archivbild

Bakery Jatta. Foto: Robert Michael/Archivbild

Nach einem Bericht des Magazins „Sport Bild“ soll es Zweifel an der Identität des HSV-Stürmers geben. Der in Gambia geborene Jatta könnte demnach einen anderen Namen haben und älter als von ihm angegeben sein. Der 1. FC Nürnberg, der VfL Bochum und der Karlsruher SC haben bislang Einspruch gegen die Wertung ihrer Niederlagen gegen den HSV erhoben. Der Deutsche Fußball-Bund sowie das Bezirksamt Hamburg-Mitte untersuchen die Berechtigung von Jattas Spielerlaubnis und Aufenthaltsgenehmigung.

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Erstellt:
30. August 2019, 13:58 Uhr

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