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Weissachs künftiger E-Bürgerbus ist da

Ab Oktober soll der Siebensitzer in Betrieb gehen

WEISSACH IM TAL (inf). Der künftige E-Bürgerbus ist da: Ab Oktober soll der Siebensitzer, den das Autohaus Marquardt jetzt an die Gemeinde, die ehrenamtlichen Fahrer vom Ortsseniorenrat und den Verein Weissach Klimaschutz konkret übergeben hat, in Betrieb gehen – als einer der ersten E-Bürgerbusse im Rems-Murr-Kreis. Die Nutzer unterzogen den Nissan NV200 sogleich einer näheren Inspektion. Das Bürgerbus-Angebot richtet sich an Weissacher, deren Mobilität eingeschränkt ist. Sie können den Service zum Beispiel für Fahrten zum Arzt, Krankenbesuche, Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen, Besuche und Einkäufe in Anspruch nehmen. Die Beschaffung des Fahrzeugs erfolgte über das vom Bund geförderte Elektromobilitätskonzept. Der Wagen kostet rund 40000 Euro und wird mit 75 Prozent der förderfähigen Kosten bezuschusst. Im nächsten Schritt sollen die Fahrer, die sich freiwillig für den Dienst gemeldet haben, mit dem Fahrzeug vertraut gemacht werden. Foto: A. Becher

© Pressefotografie Alexander Beche

WEISSACH IM TAL (inf). Der künftige E-Bürgerbus ist da: Ab Oktober soll der Siebensitzer, den das Autohaus Marquardt jetzt an die Gemeinde, die ehrenamtlichen Fahrer vom Ortsseniorenrat und den Verein Weissach Klimaschutz konkret übergeben hat, in Betrieb gehen – als einer der ersten E-Bürgerbusse im Rems-Murr-Kreis. Die Nutzer unterzogen den Nissan NV200 sogleich einer näheren Inspektion. Das Bürgerbus-Angebot richtet sich an Weissacher, deren Mobilität eingeschränkt ist. Sie können den Service zum Beispiel für Fahrten zum Arzt, Krankenbesuche, Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen, Besuche und Einkäufe in Anspruch nehmen. Die Beschaffung des Fahrzeugs erfolgte über das vom Bund geförderte Elektromobilitätskonzept. Der Wagen kostet rund 40000 Euro und wird mit 75 Prozent der förderfähigen Kosten bezuschusst. Im nächsten Schritt sollen die Fahrer, die sich freiwillig für den Dienst gemeldet haben, mit dem Fahrzeug vertraut gemacht werden. Foto: A. Becher

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Erstellt:
27. Juni 2019, 06:00 Uhr

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