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Weiterhin viel Wind und Regen im Südwesten: später ruhiger

dpa/lsw Stuttgart. Starker Wind und Regen bringen den Menschen in Baden-Württemberg einen ungemütlichen Mittwoch. „Es wird ein bisschen ruhiger als gestern“, sagte eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Dennoch seien gerade in der ersten Tageshälfte noch Schauer zu erwarten, ab 400 Metern könne auch Schnee fallen. Im Tagesverlauf klingen die Schauer nach DWD-Prognosen langsam ab, am längsten dürfte es im Südosten des Landes nass bleiben.

Eine Frau geht bei regnerischem Wetter durch die Innenstadt. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild

Eine Frau geht bei regnerischem Wetter durch die Innenstadt. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild

Der Wind bläst laut DWD noch immer kräftig: Während Regenschauern und in höheren Lagen mit 60 bis 70 Kilometern pro Stunde, im höheren Bergland eventuell auch mit rund 80 Kilometern pro Stunde. Allmählich werde es bis zur Nacht jedoch ruhiger, sagte die Meteorologin. Dazu erwarte der DWD für Mittwoch Temperaturen zwischen null Grad im Bergland und acht Grad am Rhein.

Mit bis zu zwölf Grad am Oberrhein werde der Donnerstag deutlich milder. Dazu bleibe es zumindest anfangs trocken und gebietsweise freundlich. Später ziehen den Prognosen zufolge neuer Regen und stärkerer Wind ins Land. Wechselhaft windig-nass geht es demnach tendenziell auch ins Wochenende.

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Erstellt:
29. Januar 2020, 08:52 Uhr

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