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Weltklimarat veröffentlicht Bericht zur Erderwärmung

dpa Genf. Die Böden der Erde werden vom Klimawandel bedroht - durch Dürren, Hitze und Überschwemmungen. Der Weltklimarat will dazu einen Sonderbericht vorlegen. Umweltschützer fordern unter anderem ein Umdenken beim Fleischkonsum.

Dürren, Hitzewellen, Überschwemmungen und die Versalzung von Böden infolge des Klimawandels sind für die Ernährung der Weltbevölkerung eine erhebliche Bedrohung. Foto: Monika Skolimowska

Dürren, Hitzewellen, Überschwemmungen und die Versalzung von Böden infolge des Klimawandels sind für die Ernährung der Weltbevölkerung eine erhebliche Bedrohung. Foto: Monika Skolimowska

Der Weltklimarat (IPCC) legt in Genf einen Sonderbericht vor. In dem Report geht es unter anderem um den Schutz von Böden vor den Auswirkungen des Klimawandels und um die Rolle der Landwirtschaft für die Erderwärmung.

Dürren, Hitzewellen, Überschwemmungen und die Versalzung von Böden infolge des Klimawandels sind für die Ernährung der Weltbevölkerung eine erhebliche Bedrohung. Aus Sicht von Umweltschützern muss ein Umdenken gerade beim hohen Fleischkonsum einsetzen. Die Produktion von Fleisch trage durch hohe Treibgasemissionen erheblich zum Klimawandel bei, hieß es im Vorfeld. An den sieben Kapiteln des Berichts sind Klimaforscher aus mehr als 30 Ländern beteiligt.

Die deutsche Bundesregierung will am 20. September ihre Klima-Strategie vorstellen. Am 23. September beraten die Staaten bei einem Klimagipfel der Vereinten Nationen über die Folgen des Temperaturanstiegs. Das Klimaschutzabkommens von Paris von 2015 hatte zum Ziel, die Erderhitzung auf deutlich unter zwei Grad, möglichst sogar 1,5 Grad, gegenüber vorindustriellen Werten zu begrenzen.

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Erstellt:
8. August 2019, 08:28 Uhr

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