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Weniger Stickstoffdioxid an Messstellen in Baden-Württemberg

dpa/lsw Karlsruhe. Die Belastung der Luft mit Stickstoffdioxid (NO2) ist an vielen Messstellen in Baden-Württembergs Städten im ersten Halbjahr zurückgegangen. So lag der Mittelwert am besonders belasteten Neckartor in Stuttgart vom 1. Januar bis zum 30. Juni bei 56 Mikrogramm je Kubikmeter (µg/m3) Luft. Im gesamten Jahr 2018 hatte der Mittelwert bei 71 Mikrogramm gelegen, wie die Landesanstalt für Umwelt (LUBW) am Freitag in Karlsruhe mitteilte.

Autos fahren an einer Messstation für Stickstoffdioxid vorbei. Foto: Rolf Vennenbernd/Archivbild

Autos fahren an einer Messstation für Stickstoffdioxid vorbei. Foto: Rolf Vennenbernd/Archivbild

In der Schwarzwaldstraße in Freiburg wurden 39 Mikrogramm gemessen (2018: 50 µg), in der Weinsberger Straße Ost in Heilbronn 48 Mikrogramm (52 µg) und in der Reinhold-Frank-Straße in Karlsruhe 36 Mikrogramm (38 µg).

Ein Vergleich von Halbjahreszahlen mit den Zahlen des gesamten Vorjahres ist allerdings nur eingeschränkt aussagekräftig. Der Grenzwert für das gesundheitsschädliche NO2 liegt bei 40 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Überhöhte NO2-Werte sind der Grund für Fahrverbote für ältere Diesel in einigen Städten, darunter Stuttgart.

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Erstellt:
16. August 2019, 14:06 Uhr

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