Wie kann man sich vor Cyberkriminellen schützen?

MeldenDie Polizei rät, verdächtige Anrufe und E-Mails bei der örtlichen Polizeidienststelle zu melden. Wurde tatsächlich eine Schadsoftware installiert, sollte man sein Konto sperren lassen, das Betriebssystem durch einen Fachmann neu aufsetzen lassen und Anzeige erstatten.

InformierenÜber die sozialen Netzwerke klärt die Polizei regelmäßig über die neuesten Betrugsmaschen auf. Eine Zusammen­stellung von aktuellen Ereignissen und von Ratschlägen zum Schutz vor Betrug finden sich im Netz unter www.polizei-beratung.de

SchützenNicht so leicht zum Opfer wird man, wenn man regelmäßig die eigenen Passwörter und E-Mail-Adressen ändert. Verbraucherschützer raten außerdem dazu, starke und sichere Passwörter zu verwenden – also beispielsweise Sonderzeichen zu integrieren. Bei Mails, die einen dazu auffordern, Daten preiszugeben, sollte man immer skeptisch sein. Auch das öffentlich genannte Geburtsdatum kann zur Gefahr werden: Bei vielen Institutionen kann man sich telefonisch mit Namen und Geburtsdatum quasi legitimieren. (StN)

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Erstellt:
12. Januar 2019, 03:14 Uhr

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