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Zahl der Alleinlebenden in Baden-Württemberg wird steigen

dpa/lsw Wiesbaden. Die Zahl der Ein-Personen-Haushalte in Baden-Württemberg wird nach einer Vorausberechnung in den kommenden 20 Jahren weiter zunehmen. Nach 2,08 Millionen Menschen im Jahr 2018 würden im Jahr 2040 voraussichtlich rund 2,43 Millionen Menschen alleine wohnen, teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit.

Insgesamt gehen die Experten davon aus, dass es im Jahr 2040 rund 5,67 Millionen Haushalte in Baden-Württemberg geben wird. Im Jahr 2018 waren noch etwas weniger als 5,29 Millionen gezählt worden. Neben Bayern ist dies laut Bundesamt die stärkste Zunahme bei der Zahl der Haushalte.

Der Trend, dass immer weniger Menschen zusammenleben, sei zwar schwächer geworden, da es mehr Eheschließungen und Geburten gegeben habe sowie Familien zugewandert seien, teilte das Bundesamt mit Blick auf die Bundeszahlen mit. So habe sich der Anteil größerer Haushalte stabilisiert. Die Zahl der Mehrpersonenhaushalte nehme aber schon allein deshalb tendenziell weiter ab, weil die Bevölkerung älter werde, erklärte das Bundesamt.

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Erstellt:
2. März 2020, 11:26 Uhr

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