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Zahl der Auszubildenden in Industrie und Handel gesunken

dpa/lsw Stuttgart. Die Zahl der Auszubildenden in Industrie, Handel und der Dienstleistungsbranche ist im vergangenen Jahr wieder leicht gesunken. Rund 45 100 junge Leute starteten ihre Ausbildung, wie der Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) am Donnerstag mitteilte. Das sind etwa 1200 oder 2,6 Prozent weniger als im Vorjahr. „Dass wir trotz immer weniger Schulabgängern nur eine leichte Delle bei der Zahl der neuen Azubis haben, zeigt das große Engagement und die Bereitschaft der Betriebe, weiterhin auszubilden“, sagte BWIHK-Vizepräsidentin Marjoke Breuning. Mehrere Tausend Ausbildungsplätze waren einer Umfrage zufolge in den IHK-Betrieben unbesetzt geblieben. Viele Firmen gaben an, keine geeigneten Bewerber finden zu können.

Das Logo der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

Das Logo der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

Auch in den Handwerksbetrieben in Baden-Württemberg ging die Zahl der Auszubildenden zurück. Bis Ende Dezember waren dort knapp 19 400 neue Verträge abgeschlossen worden - ein Minus von 1,3 Prozent.

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Erstellt:
30. Januar 2020, 15:29 Uhr

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