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Zeitungen: 100 Millionen Euro für Volkszählung veranschlagt

dpa/lsw Stuttgart.

Euro-Banknoten. Foto: Jens Wolf/Archivbild

Euro-Banknoten. Foto: Jens Wolf/Archivbild

Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) veranschlagt Medien zufolge für die nächste Volkszählung in Baden-Württemberg 100 Millionen Euro. „Diesen Betrag haben wir für die Haushaltsberatungen angemeldet“, sagte ein Ministeriumssprecher den Zeitungen „Mannheimer Morgen“ und „Heilbronner Stimme“ (Freitag). Offen sei noch die Kostenerstattung für die Städte und Gemeinden. Für die vergangene Erhebung im Jahr 2011 bekamen die Kommunen nach Angaben der Zeitungen 30 Millionen Euro. Der Dezernent beim Städtetag, Norbert Brugger, forderte eine Erhöhung um 50 Prozent und den Ausgleich der Inflationsrate. Die Volkszählung steht im Mai 2021 an. Neben einem Abgleich der Melderegister soll es eine stichprobenartige persönliche Befragung von 1,6 Millionen Bürgern im Südwesten geben.

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Erstellt:
29. August 2019, 18:22 Uhr

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