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Zeugin: Theorie zu US-Wahlbeeinflussung durch Ukraine falsch

dpa Washington.

Die frühere Mitarbeiterin des Nationalen Sicherheitsrates, Fiona Hill, hat eindringlich Theorien zurückgewiesen, wonach sich die Ukraine und nicht Russland in die US-Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt hat. Dies sei „ein fiktionales Narrativ“, dass von Russland selbst verbreitet werde, sagte Hill bei einer Anhörung im US-Repräsentantenhaus. Sie appellierte auch an Mitglieder des Kongresses, „nicht politisch motivierte Lügen“ zu verbreiten, die vor allem Moskau in die Hände spielten.

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Erstellt:
21. November 2019, 17:09 Uhr

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