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ZKM-Chef zum Theaterstreit: Politik will Versagen vertuschen

dpa/lsw Karlsruhe.

Peter Weibel, Künstler und Direktor des Zentrums für Kunst und Medien (ZKM). Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild

Peter Weibel, Künstler und Direktor des Zentrums für Kunst und Medien (ZKM). Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild

Die Karlsruher Theaterkrise weitet sich aus. Mit harschen Worten hat der Chef des Zentrums für Kunst und Medien (ZKM), Peter Weibel, das Festhalten der Politik an Theater-Intendant Peter Spuhler kritisiert. „Sie wollen eigenes Versagen vertuschen - mit der Verlängerung Spuhlers verlängern sie ihr eigenes Versagen“, sagte Weibel am Freitag bei einer Solidaritätskundgebung von Kulturschaffenden vor dem Badischen Staatstheater. Weibel reagierte damit auf eine Entscheidung des Verwaltungsrats mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) und dem Karlsruher Oberbürgermeister Frank Mentrup (SPD) an der Spitze. Das Gremium hält trotz massiver Kritik an Spuhler fest.

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Erstellt:
24. Juli 2020, 12:17 Uhr

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