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Zweitligist Heidenheim holt Kleindienst und Kerschbaumer

dpa/lsw Heidenheim. Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim hat am letzten Tag der Transferperiode zwei Offensivkräfte verpflichtet und sich von drei Profis verabschiedet. Stürmer Tim Kleindienst kommt vom Bundesligisten SC Freiburg, Mittelfeldspieler Konstantin Kerschbaumer vom FC Ingolstadt. Der Vertrag von Innenverteidiger Tobias Reithmeir wurde aufgelöst. Mittelfeldspieler Kolja Pusch wechselt nach Österreich zu Admira Wacker Mödling, Gökalp Kilic geht als Leihspieler zum SSV Ulm 1846 in die Regionalliga.

Tim Kleindienst beim SC Freiburg. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Tim Kleindienst beim SC Freiburg. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Der 24 Jahre alte Kleindienst war in der Saison 2016/2017 bereits für ein Jahr an den FCH ausgeliehen und unterschrieb dort nun einen bis Sommer 2023 gültigen Vertrag. Angaben zur Ablöse machten beide Fußball-Clubs am Montag nicht. Kerschbaumer, der am liebsten im zentralen Mittelfeld spielt, unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022. Auch bei ihm gab es keine Angaben zur Ablöse.

Kleindienst war 2015 von Energie Cottbus nach Freiburg gewechselt, konnte sich dort aber nie einen Stammplatz erarbeiten und erzielte in 22 Bundesliga-Spielen zwei Tore. „Mit seiner Größe, seiner Körperlichkeit, aber auch seinem Torabschluss bietet er uns im Angriff hervorragende Möglichkeiten“, sagte Heidenheims Vorstandsvorsitzender Holger Sanwald.

Über Kerschbaumer sagte Sanwald: „Mit seinem Abschluss und insbesondere seinen Fähigkeiten als Vorlagengeber kann er unser Spiel nach vorne definitiv bereichern. Zudem kennt er die 2. Bundesliga bestens von seinen Stationen in Ingolstadt und Bielefeld.“

Reithmeir soll durch die Vertragsauflösung die Chance haben, auch nach dem Ende der Transferperiode einen Club zu finden, der ihm mehr Spielzeit bieten kann. Kilic ist für ein Jahr ausgeliehen. Pusch war bereits in der vergangenen Rückrunde an die Österreicher verliehen.

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Erstellt:
2. September 2019, 18:53 Uhr

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