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Zwölfjähriger nach 1100 Kilometern Zugfahrt gefunden

dpa/lsw Kenzingen. Ein Zwölfjähriger ist wenige Tage nach seinem Verschwinden rund 1100 Kilometer von seinem Heimatort entfernt aufgegriffen worden. Der aus der Kleinstadt Kenzingen bei Freiburg stammende Junge wurde von Polizisten im Bahnhof von Ungarns Hauptstadt Budapest kontrolliert, teilte die Polizei am Dienstag mit. Er sei dort ausgefallen, weil er keinen Ausweis bei sich gehabt habe. Durch die Polizeikontrolle sei der Junge identifiziert worden.

Von Kenzingen nach Budapest sei er eigenständig mit dem Zug gekommen. Er sei wohlauf und werde von den Behörden zurück nach Deutschland gebracht, wie es hieß.

Den Angaben zufolge war der Zwölfjährige am vergangenen Samstag zu Hause ausgerissen. Die Polizei suchte nach ihm. Zu den Hintergründen, zum Motiv des Jungen oder dessen Reiseziel wollten sich die Beamten aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht äußern. Eine Straftat liege nicht vor, sagte ein Polizeisprecher.

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Erstellt:
6. August 2019, 17:51 Uhr

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