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Aufsteiger gewinnt echten Krimi

Oberbrüden bejubelt in Tischtennis-Verbandsklasse ein 9:7 über Aufstiegsaspiranten Beinstein

Steuerte im Doppel und Einzel drei Zähler zum 9:7-Sieg bei: Daniel Quiram. Foto: A. Becher

© Sportfotografie Alexander Becher

Steuerte im Doppel und Einzel drei Zähler zum 9:7-Sieg bei: Daniel Quiram. Foto: A. Becher

(ol). In einem dramatischen Spiel bezwang der TSV Oberbrüden in der Tischtennis-Verbandsklasse den Aufstiegsaspiranten Beinstein mit 9:7. Mit dem dritten Sieg im dritten Heimspiel verbesserten sich die Auenwalder auf Rang fünf.

Zu Beginn der Saison waren die Doppel noch eine Schwachstelle Oberbrüdens. Gegen Beinstein entschieden sie die Partie. Zweimal siegten Daniel Quiram und Sahin Yildiz, ein Punkt kam von Heiko Tomaschek und Markus Kocher.

Wie ausgeglichen es im Einzel war, zeigt sich darin, dass sieben der zwölf Partien erst im fünften Satz entschieden wurden. Im vorderen Paarkreuz spielten beide TSV-Akteure stark. Während sich aber Daniel Quiram mit einem Erfolg gegen Marco Bebion belohnte, klebte Christoph Krenzlin erneut das Pech am Schläger. Mit 2:0 Sätzen und 9:5 Punkten lag er gegen Beinsteins Spitzenspieler Michael Marte zwischenzeitlich vorne, um am Schluss wieder einmal mit leeren Händen dazustehen. In der Mitte wurden die Punkte geteilt. Heiko Tomaschek und Sahin Yildiz besiegten zwar jeweils den starken Daniel Bebion, unterlagen aber Thiemo Holzhäuer. Vor allem die Partie zwischen Yildiz und Holzhäuer war mit tollen Ballwechseln gespickt und endete schließlich mit 11:9 für den Beinsteiner im Entscheidungssatz.

Eine Klasse für sich war erneut Markus Kocher, der gegen Matthias Schulze-Kadelbach und Mark Holzingen aber jeweils über die volle Distanz ging. Beim 7:7 war die Spannung auf dem Höhepunkt. Simone Tomaschek und Mark Holzinger lieferten sich fünf enge Sätze, ehe die Gastgeberin unter dem Jubel der vielen TSV-Fans mit 11:9 siegte. Davon beflügelt hatte das Schlussdoppel Quiram/Yildiz mit 3:0 gegen Bebion/Bebion die Nase vorne.

Ergebnisse: Quiram/Yildiz – Marte/Schulze-Kadelbach 3:0; Krenzlin/Simone Tomaschek – Bebion/Bebion 0:3; Kocher/Heiko Tomaschek – Holzinger/Holzhäuer 3:1; Quiram – Marte 2:3; Krenzlin – Marco Bebion 1:3; Heiko Tomaschek – Holzhäuer 0:3; Yildiz – Daniel Bebion 3:0; Kocher – Holzinger 3:0; Simone Tomaschek – Schulze-Kadelbach 1:3; Quiram – Marco Bebion 3:0; Krenzlin – Marte 2:3; Heiko Tomaschek – Daniel Bebion 3:0; Yildiz – Holzhäuer 2:3; Kocher – Schulze-Kadelbach 3:2; Simone Tomaschek – Holzinger 3:2; Quiram/Yildiz – Bebion/Bebion 3:0.

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Erstellt:
20. November 2019, 11:30 Uhr

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