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Das bringt der Wintersport am Freitag

dpa Ruka. Für die Nordischen Kombinierer wird es heute im finnischen Ruka mit dem ersten Weltcup-Wettkampf ernst. Das deutsche Team lauert auf seine Chance. Die Langläufer starten mit einem Sprint in die Weltcup-Saison.

Gilt als potenzieller Kandidat für die eine oder andere positive Überraschung: Fabian Rießle. Foto: Hendrik Schmidt/zb/dpa

Gilt als potenzieller Kandidat für die eine oder andere positive Überraschung: Fabian Rießle. Foto: Hendrik Schmidt/zb/dpa

Die Weltcup-Saison der Langläufer beginnt in Finnland mit einem Sprint. Die Deutschen rechnen sich in ihrer Übergangssaison geringe Chancen aus. In der Nordischen Kombination geht es auf die Großschanze und die Fünf-Kilometer-Strecke.

SKILANGLAUF

Männer Weltcup, Ruka (Finnland)

Qualifikation Sprint Damen/Herren 10.00 Uhr (Eurosport) Finale Sprint Damen/Herren 12.30 Uhr (Eurosport)

Der Weltcup-Winter beginnt für die Skilangläufer, die im finnischen Ruka mit einem Sprint starten. Bundestrainer Peter Schlickenrieder erwartet eine „Arbeitssaison“, in der das Team versuchen werde, den Rückstand auf die Weltspitze aufzuholen. Florian Notz war im vergangenen Jahr als 33. im Gesamtweltcup der beste Deutsche. Die Erwartungen sind daher entsprechend gedämpft. Das Team befände sich mitten im Umbau, sagt Schlickenrieder. Als Favoriten gelten die Norweger mit ihren Superstars Johannes Kläbo und Therese Johaug.

NORDISCHE KOMBINATION

Männer Weltcup, Ruka (Finnland)

1. Weltcup-Wettkampf Springen 11.00 Uhr (Eurosport) Fünf-Kilometer-Lauf 15.00 Uhr (Eurosport)

Der zweite Tag der Weltcup-Saison beginnt auf der Großschanze im finnischen Ruka. Die deutschen Athleten gehören nicht zu den Top-Favoriten. Johannes Rydzek, als Vorjahresvierter bester Deutscher, erlebte eine wechselhafte Vorbereitung. Im Sommer zog sich der mehrfache Weltmeister eine Fußverletzung zu und musste drei Wochen pausieren. Nach einer starken Vorbereitung gilt Fabian Rießle als potenzieller Kandidat für die ein oder andere positive Überraschung. Es dürfte jedoch schwierig werden, den norwegischen Vorjahressieger Jarl-Magnus Riiber ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Der 22-Jährige deklassierte im vergangenen Jahr mit mehr als 500 Punkten Vorsprung zum Zweiten die Konkurrenz im Gesamtweltcup.

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Erstellt:
29. November 2019, 07:22 Uhr

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