Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

„Die Außenseiterrolle liegt uns“

Das Interview: Marcel Lenz will mit dem HCOB gegen seinen Ex-Verein Horkheim doppelt punkten

Für HCOB-Spieler Marcel Lenz ist es heute eine besondere Begegnung. Foto: A. Becher

© Sportfotografie Alexander Becher

Für HCOB-Spieler Marcel Lenz ist es heute eine besondere Begegnung. Foto: A. Becher

Von Alexander Hornauer

Die Rückrunde der Dritten Liga startet mit einem interessanten Match: Das Team des HC Oppenweiler/Backnang trifft als Tabellenzwölfter am heutigen Samstag um 20 Uhr in der Karl-Euerle-Halle in Backnang auf den alten Rivalen TSB Horkheim, der den vierten Rang einnimmt. Ein Handballer im Dress der Murrtaler hat in der vergangenen Runde für den heutigen Rivalen gespielt: Marcel Lenz, der treffsichere Flügelspieler und Siebenmeterwerfer des HCOB. Der 29-Jährige wagt auch einen Ausblick.

Freuen Sie sich auf das Heimspiel gegen den TSB Horkheim?

Natürlich ist das eine besondere Begegnung für mich. Ich freue mich vor allem auf das Wiedersehen mit meinen Weggefährten während meiner Zeit in Horkheim – egal ob Mitspieler, Co-Trainer Alexander Huber oder Physiotherapeut Hardy Denninger, ohne den ich heute mit Sicherheit nicht da wäre, wo ich aktuell bin. Gedanken an eine Revanche für das Hinspiel finden bei mir nicht statt, egal wie der Gegner heißt. Aber es geht am heutigen Samstag um zwei wichtige Punkte. Die Außenseiterrolle liegt uns, das haben wir am vergangenen Samstag bei der TGS Pforzheim bewiesen – und auch deshalb ist ein Sieg im Derby das angestrebte Ziel.

Wie stufen Sie die sportlichen Aussichten für den HC Oppenweiler/Backnang ein?

Um das Spiel zu gewinnen, müssen wir eine ähnlich konzentrierte und mannschaftlich geschlossene Leistung zeigen wie beim Sieg in Pforzheim, bei der technische Fehler nur marginalen Bestand haben dürfen.

Wie lautet Ihr Fazit zur Vorrunde, die Ihre Mannschaft mit 11:19 Punkten und 449:459 Toren auf dem zwölften Tabellenplatz beendet hat – und was kann in der Rückrunde besser gemacht werden?

Wir hatten einen schlechten Start in die Runde, bestimmt durch einfache, zu vermeidende Fehler. Ab dem sechsten Spieltag hatten wir stetig konstanter werdende Leistungen, die das Leistungsniveau der Mannschaft erahnen lassen. Wenn wir dieses Niveau in der Rückrunde abrufen, müssen wir uns vor keiner Mannschaft verstecken.

Zum Artikel

Erstellt:
15. Dezember 2018, 06:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Rems-Murr-Sport

TSV trotz Auswärtsphobie zufrieden

Oberbrüdens Tischtennisspieler präsentieren sich in der Verbandsklasse heimstark – Landesligist Murrhardt peilt Wiederaufstieg an