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Frühes WM-Aus für den Boxer aus Backnang

Wladislaw Baryshnik verliert trotz guter Leistung seinen ersten Kampf

Wladislaw Baryshnik blickt nun nach vorne. Foto: A. Becher

© Sportfotografie Alexander Becher

Wladislaw Baryshnik blickt nun nach vorne. Foto: A. Becher

(hes/pm). Für den Boxer Wladislaw Baryshnik ist die Weltmeisterschaft schon nach dem ersten Kampf beendet. Der Sportler vom KSC Backnang zeigte aber im russischen Jekaterinburg eine ansprechende Leistung gegen einen starken Gegner. Gereicht hat es dem Schwaben aber am Ende nicht. Der 23-jährige Backnanger musste gegen den Türken Han Tugrul Edemir ran. Der diesjährige Vize-Europameister der Altersklasse U 22 und Sieger der Mittelmeerspiele 2018 sowie Jugendweltmeister von 2016 erwies sich für Baryshnik am Ende als zu stark. Der Backnanger begann den Kampf sehr gut und entschied die erste Runde für sich. Doch danach verlor der KSC-Sportler etwas seine Linie. Zudem fing er sich jeweils zum Ende der folgenden Runden deutliche Treffer ein. Diese hinterließen bei den Wertungsrichtern einen bleibenden Eindruck. Somit gingen die letzten vier Runden an den Türken, der in die nächste Runde einzog.

Hingegen bedeutete die 1:4-Niederlage für Baryshnik das frühe Aus bei der WM, die noch bis zum 21. September in Jekaterinburg stattfindet. Trotzdem darf der Backnanger mit seiner Leistung zufrieden sein, auch wenn am Ende das Ergebnis nicht gestimmt hat. Der KSC-Sportler will nun nach vorne blicken und sich auf die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio konzentrieren. Dafür stehen bis zum Jahresende einige nationale Ausscheidungskämpfe an. Baryshnik möchte sich weiterentwickeln.

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Erstellt:
14. September 2019, 06:00 Uhr

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