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Gummersbacher Sorgen

Der Handball-Bundesligist hat noch keine endgültige Lizenz

Gummersbach /DPA - Der zwölfmalige deutsche Handballmeister VfL Gummersbach muss bis zum 3. Mai eine Liquiditäts­lücke schließen, um die Lizenz für die kommende Saison endgültig zu erhalten. Dies teilte die Handball-Bundesliga GmbH (HBL) am Donnerstag mit. Sollte der Traditionsverein die nötigen Nachweise nicht erbringen, wird ihm die von der HBL zunächst wie allen anderen Vereinen der Bundesliga und 2. Liga erteilte Spielgenehmigung für 2019/2020 wieder entzogen. In diesem Falle gäbe es nur einen sportlichen Absteiger aus der Ersten Bundesliga, was beispielsweise für die SG BBM Bietigheim gut wäre. Die Schwaben liegen derzeit mit drei Punkten Rückstand auf den VfL Gummersbach auf dem 17. Tabellenplatz, der am Saisonende den Abstieg in Liga zwei mit sich bringen würde.

Die Gefahr eines Zwangsabstiegs sehen die Gummersbacher allerdings nicht. „Es gibt Regularien und Fristen, die es einzuhalten gilt. Da wir die geforderte Bedingung intern bereits erfüllt haben und nachreichen, werden wir in den nächsten Tagen einen ­final positiven Lizenzbescheid für die kommende Saison 2019/2020 erhalten“, sagte VfL-Geschäftsführer Christoph Schindler gegenüber Handballworld.com.

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Erstellt:
23. April 2019, 10:19 Uhr

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