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Heidel will weiter keinen Aufpasser

Gelsenkirchen /DPA - Vom Beratermodell des Rivalen Borussia Dortmund mit Matthias Sammer als Blaupause für andere Vereine will Christian Heidel nichts wissen. Das von Aufsichtsratschef Clemens Tönnies losgetretene Thema über einen Beistand an seiner Seite möchte der Sportvorstand des FC Schalke 04 so schnell wie möglich beenden. Die Angelegenheit in sportlich ohnehin stürmischen Zeiten sei „auch belastend“, räumte Heidel nach dem mageren 1:1 beim FC Augsburg ein. „Das hat jetzt mit mir weniger zu tun“, ergänzte Schalkes Sportvorstand.

Für die Königsblauen muss es quälend sein, wenn sich der BVB nach einer wechselhaften Saison mit Sammer als externem Berater sowie Sebastian Kehl als Leiter der Lizenzspielerabteilung zusätzliche Kompetenz in den Verein holt und dann gleich zur Herbstmeisterschaft stürmt. „Es weiß ja keiner, wenn der Matthias jetzt nicht da wäre, ob Dortmund im Abstiegskampf wäre“, bemerkte Heidel, ohne Sammers Verdienste schmälern zu wollen.

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Erstellt:
17. Dezember 2018, 03:14 Uhr

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