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Hopp oder Topp! Eintracht Frankfurt in Guimarães gefordert

dpa Guimarães. Verlieren verboten! Eintracht Frankfurt steht in der Europa League schon unter Druck. In Guimarães wollen die Hessen mit einem Sieg ihre Chancen auf das Weiterkommen steigern.

Adi Hütter hat für die Partie gegen Vitoria einen Sieg als Ziel ausgegeben: „Wir gehen in jedes Spiel, um es zu gewinnen.“. Foto: Hasan Bratic/dpa

Adi Hütter hat für die Partie gegen Vitoria einen Sieg als Ziel ausgegeben: „Wir gehen in jedes Spiel, um es zu gewinnen.“. Foto: Hasan Bratic/dpa

Für Eintracht Frankfurt heißt es im Europa-League-Gruppenspiel bei Vitoria Guimarães fast schon hopp oder topp.

Nach der 0:3-Auftaktpleite gegen den FC Arsenal darf sich der Vorjahres-Halbfinalist im Norden Portugals keine weitere Niederlage im Kampf um das Weiterkommen in der Gruppe F leisten. Eintracht-Trainer Adi Hütter hat für die heutige Partie (21.00 Uhr/Nitro und DAZN) daher einen Sieg als Ziel ausgegeben: „Wir gehen in jedes Spiel, um es zu gewinnen.“

DIE AUSGANGSLAGE: Wie Frankfurt hat auch Guimarães sein erstes Gruppenspiel verloren - mit 0:2 bei Standard Lüttich. Beide Teams stehen damit schon unter Druck. Nicht nur deshalb erwartet Hütter ein schwieriges Spiel. „Guimarães ist zuhause sehr stark“, warnte der Österreicher.

DER GEGNER: Der Tabellenvierte aus Portugal hat keine großen Meriten vorzuweisen. Größter Erfolg in der bald 100-jährigen Geschichte ist der Pokalsieg von 2013. Dennoch hat Hütter bei der Beobachtung einige Stärken beim Rivalen ausgemacht. „Das ist eine spielstarke Mannschaft die versucht, fußballerisch zu überzeugen. Wenn man sie spielen lässt, kann es sehr unangenehm werden“, warnte der Eintracht-Trainer.

DAS PERSONAL: In der Defensive plagen die Eintracht nach dem Ausfall von Nationaltorwart Kevin Trapp (Schulteroperation), Abwehrchef Makoto Hasebe (Gehirnerschütterung), Kapitän David Abraham (Rückenprobleme) und Mittelfeldabräumer Dominik Kohr (gesperrt) erhebliche Personalprobleme. Immerhin meldete sich Mittelfeldspieler Sebastian Rode nach seinem Daumenbruch fit. Im Angriff setzen die Hessen auf geballte Portugal-Power: André Silva und Gonçalo Paciência sollen bei ihrer Rückkehr in die Heimat für die nötigen Tore sorgen.

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Erstellt:
3. Oktober 2019, 14:48 Uhr

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