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Mit Zuversicht ins Auftaktspiel

HCOB-Handballerinnen starten mit dem Rems-Murr-Duell in Weinstadt in die Landesliga-Saison

Will mit dem HCOB mit einem Sieg starten: Spielertrainerin Judit Lukács. Foto: A. Becher

© Sportfotografie Alexander Becher

Will mit dem HCOB mit einem Sieg starten: Spielertrainerin Judit Lukács. Foto: A. Becher

Von Alexander Hornauer

Einige Landesliga-Rivalen starteten schon am vergangenen Wochenende in die Saison, heute greifen auch die Handballerinnen des HC Oppenweiler/Backnang in das Geschehen ein. Der Aufsteiger tritt um 20 Uhr in der Sporthalle Beutelsbach gegen die SG Weinstadt an, die in der zurückliegenden Spielzeit in der Staffel 2 der Landesliga den neunten Platz belegte und nun in Staffel 1 versetzt wurde. HCOB-Spielertrainerin Judit Lukács sieht in der Partie „zum Auftakt keine leichte Aufgabe, aber wir fahren gut vorbereitet dorthin“.

Unter der Woche sammelten die Murrtalerinnen nochmals Selbstvertrauen, das Pokalspiel beim Bezirksligisten SV Kornwestheim II war eine klare Angelegenheit. Ärgerlich war nur, dass sich Larissa Ziegler verletzte. Es ist offen, ob der Zugang rechtzeitig fit wird. Weil auch sonst einige Spielerinnen fehlen, braucht es etwas Improvisationskunst. „Das ist die Chance für unsere Küken, die sich zeigen und beweisen können“, sagt Judit Lukács und denkt beispielsweise an die gerade erst aus der A-Jugend aufgerückte Luisa Niederdorfer, die im Pokal gleich munter aufspielte.

Auf Weinstadt hat sich der HCOB mittels Videostudium intensiv vorbereitet. Eine große Stärke des Teams aus dem Remstal sei der Kampfgeist. „Egal wie es steht, geben sie nicht auf und kämpfen über 60 Minuten“, erkannte die Spielertrainerin und fordert ihre Mitstreiterinnen auf, dagegenzuhalten, die Zweikämpfe zu suchen – und in der Mehrzahl möglichst auch zu gewinnen. „Wichtig ist, dass wir uns auf uns konzentrieren und unser Spiel durchziehen“, betont Judit Lukács und ergänzt: „Wenn wir unsere Ausfälle kompensieren können, dann bin ich zuversichtlich, dass wir das Spiel auch gewinnen können.“

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Erstellt:
21. September 2019, 16:00 Uhr

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