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Neuer will für sich und FC Bayern eine Win-Win-Situation

dpa München. Manuel Neuer ist „irritiert“ und verärgert, dass Inhalte der Vertragsgespräche mit dem FC Bayern München an die Öffentlichkeit gekommen sind.

Torwart Manuel Neuer ist gerade in Vertragsverhandlungen mit dem FC Bayern München. Foto: Federico Gambarini/dpa

Torwart Manuel Neuer ist gerade in Vertragsverhandlungen mit dem FC Bayern München. Foto: Federico Gambarini/dpa

In einem Interview der „Bild am Sonntag“ sagte der 34 Jahre alte Kapitän und Torwart des deutschen Fußballrekordmeisters: „Mir war immer wichtig, mit den Mitarbeitern in Führungspositionen vertrauensvoll zusammenarbeiten zu können - so loyal, wie ich mich als Spieler und Kapitän dem Verein gegenüber auch verhalte. Wenn jetzt Sachen offenbar gezielt nach außen getragen werden, ist das auch etwas, das den Bereich 'Wertschätzung' betrifft.“

Neuer äußerte sich der „BamS“ zufolge per Telefonschalte, der Berater des Weltmeisters von 2014, Thomas Kroth, war mit dabei. Der 60-Jährige führt die Gespräche mit den entsprechenden Bayern-Verantwortlichen.

„Ich bin bei den Gesprächen nicht dabei, das macht ja Thomas. Darum kann und will ich nicht mit dem Finger auf einzelne Personen zeigen. Aber der Personenkreis dort ist ja überschaubar“, sagte Neuer auf die Frage, ob er einen Maulwurf vermute. Das jetzt ständig Details aus den aktuellen Gesprächen in den Medien stehen würden, die oft nicht einmal stimmten, ärgere ihn, meinte Neuer.

Neuer erklärte, dass er einen Vertrag haben wolle, „bei dem der FC Bayern und ich eine Win-win-Situation haben, mit dem alle glücklich sind. Ich will meine Leistung bringen, für die Mannschaft da sein und alles dafür geben, dass wir den maximalen Erfolg haben - mit 100 Prozent Leidenschaft. Dafür müssen die Voraussetzungen stimmen, darum geht es gerade“. Zu einem immer wieder kolportierten möglichen Vertrag über fünf Jahre sagte er: „Mir ist doch völlig klar, dass es utopisch ist, den Verein auf einen Fünfjahresvertrag, wie er angeblich im Raum steht, festzunageln.“

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Erstellt:
18. April 2020, 21:09 Uhr

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