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Richard Freitag

Richard Freitag

Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind Themen, die uns alle betreffen, also auch Profi-Sportler, die mit offenen Augen, einer sensiblen Nase und wachen Ohren durch die Welt gehen. Richard Freitag gehört zu dieser Spezies, und der Skispringer hat sich vor der nordischen Ski-WM in Seefeld/Tirol eindringlich für den Schutz unseres Planeten ausgesprochen. „Es ist mir wichtig, dass es bei dieser WM nicht nur um Sport, sondern auch um Nachhaltigkeit geht“, verkündete der 27-Jährige, der sich wie zahlreiche andere Sportskanonen der Initiative #winterfans des Wintersportsponsors Viessmann angeschlossen hat.

Die 2018 gegründete Community, die sich für eine Verringerung des CO2-Verbrauchs einsetzt, hat mittlerweile fast 6000 Unterstützer – dazu zählen Biathletin Laura Dahlmeier, die Kombinierer Eric Frenzel und Johannes Rydzek sowie Rodler Felix Loch. Freitag rät dazu, nur noch wiederverwendbare Coffee-to-go-Becher zu benutzen, er bittet die Skifans, gemeinsam zur WM anzureisen und in Seefeld öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, die für Ticketinhaber kostenlos sind, er fordert auf, öfter aufs Fahrrad umzusteigen, und er legt Wert darauf, bei der Ernährung auf regionale Produkte zu setzen. „Es schützt die Umwelt. Erdbeeren gehören nicht in den Januar!“ Fragt sich nur, wie Richard Freitag das alles mit seinem Beruf als Skispringer vereinbaren kann – es heißt doch, dass Fliegen ein ziemlich übler Klimakiller sei . . . (jük)

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Erstellt:
21. Februar 2019, 03:04 Uhr

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