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Rummenigge: Kovac-Verbleib von „niemand infrage gestellt“

dpa Berlin. Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat Gerüchten über eine angeblich erwogene Trennung von Trainer Niko Kovac widersprochen.

Karl-Heinz Rummenigge ist der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München. Foto: Sven Hoppe

Karl-Heinz Rummenigge ist der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München. Foto: Sven Hoppe

„Es hat doch niemand infrage gestellt, dass er nächste Saison noch unser Trainer ist“, sagte Rummenigge auf einer Veranstaltung der „Bild“-Zeitung in Berlin. Der Coach hatte nach einer lange durchwachsenen Saison zuletzt den Titel in der Fußball-Bundesliga geholt und kann im Finale um den DFB-Pokal am Samstag gegen RB Leipzig das Double gewinnen.

Trotzdem hieß es, dass die Bayern-Bosse nicht voll an Kovac glaubten. Rummenigge selbst sagte vor einigen Wochen, dass es für den Trainer keine Jobgarantie gebe. Auf die Frage, ob die Zukunft des Kroaten vom Abschneiden im Pokal-Finale abhänge, sagte Rummenigge bei der geschlossenen Veranstaltung laut Live-Ticker bei „bild.de“: „Es wäre verrückt, wenn man von einem Spiel die Zukunft abhängig macht.“

Kovac selbst wollte seine eigene Person vor der Partie nicht thematisieren. Dies sei „deplatziert“ und „sekundär“, sagte der Coach bei der Pressekonferenz in Berlin. „Ich habe schon in den letzten Wochen gesagt, dass ich mich und meine ganze Energie auf die Aufgabe stürzen möchte.“

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Erstellt:
24. Mai 2019, 16:46 Uhr

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